Eindrücke von vergangenen Veranstaltungen

20.10.2018:  Hornissen unterstützt und in kürzester Zeit Äpfel fürs Mosten gesammelt

Fotos: Cornelia Schilling

Etliche Mitglieder und Interessierte trafen sich bei herrlichstem Herbstwetter auf der Streuobstwiese Kirschenberg bei Hornburg, um Äpfel zu ernten. Die Kreisgruppe des Naturschutzbund (NABU) Wolfenbüttel hatte gemeinsam mit der Naturschutzjugend (NAJU) zu der Aktion aufgerufen, um für die vereinseigenen Aktivitäten Most herstellen zu lassen.

Mit Apfelpflückern und Planen ausgestattet, ging es auf die drei Hektar große Wiese, die mit rund 300 Obstbäumen bestanden ist. Zur großen Freude der Teilnehmer konnten ziehende Kraniche beobachtet werden, die durch lautes Rufen auf sich aufmerksam machten. Nachdem im vergangenen Jahr die Ernte (bedingt durch die Spätfröste) eher kläglich ausfiel, konnten diesmal die Körbe in kürzester Zeit gefüllt werden. Ganz nebenbei wurde Wissenswertes über alte Apfelsorten, die Pflege der Streuobstwiese und den Artenreichtum von Fauna und Flora des Lebensraums vermittelt. Schon nach einer Stunde war von den fleißigen Helfern die angedachte Menge an Äpfeln zusammengesammelt worden.

Marlies Gräwe, Projektleiterin des niedersachsenweiten Mitmach-Projektes „Streuobstwiesen für Gartenrotschwanz, Hornisse & Co.“, brachte zwei Starterkästen für Hornissenvölker mit. Diese konnten mit finanzieller Unterstützung der Bingo-Umweltlotterie angeschafft werden. Zusammen mit Verensmitglied Rolf Reichelt wurden Bäume ausgesucht, an deren Stämmen die Kästen für die kommende Nistsaison angebracht wurden.

Andrea Onkes, Leiterin der Naturschutzjugend (NAJU), hatte zwischenzeitlich die Nistkästen für die Vögel gesäubert, von denen etliche im Laufe des Jahres belegt worden waren.

Da auf der Streuobstwiese weder Pestizide noch Dünger ausgebracht werden, ist diese ein Paradies für Insekten und andere seltene Arten. Durch die Nahrungskette profitieren hierfür dann auch gerade die Vögel, die mit der eiweißreichen Nahrung der Insekten ihre Jungen füttern.

Vor dem Auseinandergehen überzeugten sich die Helfer bei einem Trunk (vorige Ernte) von der guten Qualität des Apfelsaftes.

Die Ernte wurde anschließend zur Mosterei Sottmar von Olaf Dalchow gebracht. Die Mosterei ist ebenso wie der NABU Wolfenbüttel, Akteur der "Apfelconnection Braunschweiger Land".


09.06.2018: Teilnahme am Wolfenbütteler Umweltmarkt

Fotos: Andrea Onkes, Cornelia Schilling


01.03.2018: Bericht von der Jahreshauptversammlung

Fotos: Walter Schumacher

Die Kreisgruppe des Naturschutzbund (NABU), hat seinen Vorstand während der gut besuchten Jahreshauptversammlung neu gewählt.

 

Nachdem sowohl der langjährige 1. Vorsitzende Horst Ehlers als auch Dietrich Görtz als Beisitzer Ihre Ämter vorzeitig niedergelegt hatten, waren einige Neuwahlen durchzuführen.

Neue 1. Vorsitzende des gut 1300 Mitglieder zählenden Vereins ist Cornelia Schilling.

2. Vorsitzende ist Christin Dittmann, (M. Sc. Biologie).

Schriftführer Henning Riechers, Kassenführerin Helga Gutt (in Abwesenheit) und Andrea Onkes als Jugendvertretung wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Als Beisitzer hinzugekommen sind Jürgen Selke-Witzel und Karin Plank-Schumacher. Jochen Bremer und Dietmar Schneider verbleiben als Beisitzer. Hans-Henning Gerberding ist neuer Kassenprüfer.

 

Horst Ehlers wurde mit einer Laudatio, gehalten von Jürgen Heuer, für seine 27jährige Tätigkeit als Vorsitzendem gedankt und seine Tätigkeit gewürdigt.

Zum Ausscheiden aus seinem Amt wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft vom Niedersächsischen Landesverband des NABU verliehen.

Da der Landesvorsitzende Dr. Holger Buschmann leider verhindert war, wurde die zugehörige Urkunde durch Cornelia Schilling überreicht.

Auch ein kleines Präsent in Form von einer Flasche Apfeldessertwein, hergestellt aus Apfelsaft von der NABU-Streuobstwiese Kirschenberg bei Hornburg wurde übergeben. Diesen hatte Olaf Dalchow von der Mosterei in Sottmar für den NABU hergestellt.

Mit einer Ansprache wurde auch seine Ehefrau Eirika Ehlers geehrt. Ihre langjährige Unterstützung für den Verein wurde mit der Überreichung einer Urkunde und eines Blumenpräsentes gewürdigt.

 

Nach der Durchführung der vereinsüblichen Regularien wurde Sven Hagemann als langjähriges Mitglied (30 Jahre) ausgezeichnet.

Auch Dietrich Görtz, Franz Lambert, Jochen Bremer, Rolf Reichelt und Klaus-Dieter Bartels (in Abwesenheit), seit Beginn der 80er Jahre sehr aktiv im Verein, wurde mit einer Flasche „hauseigenem“ gedankt. Dietrich Görtz, als Beisitzer und Franz Lambert als „Aktivist“ bekamen zusätzlich noch eine Urkunde überreicht.

 

Aktuelle Berichten über die Situation bei der NAJU, dem Amphibienschutz, den Fortschritten bei der Umwandlung des Trafoturmes in Hordorf zu einem Artenschutzturm und unserer Kooperation mit der Gruppe des NABU Braunschweig in Sachen Biotoppflege folgten. Jürgen Selke-Witzel rief zu unserer Beteiligung an der "Aktion Stadtputz" auf.

Zu guter Letzt freuten sich die Zuhörer auf den Vortrag zum Vogel des Jahres 2018: Der Star, gehalten von Henning Riechers, Wolfenbüttel.


09./10.02.2018: Landschaftspflegeverband Wolfenbüttel e.V. veranstaltet Obstbaumschnittkurs auf unserer Streuobstwiese

Fotos: Walter Schumacher

In Zusammenarbeit mit der "Arbeitsgemeinschaft Streuobst" / ASt e.V.  hatte der Landschaftspflegeverband Wolfenbüttel e.V., dem auch die Naturschutzverbände NABU und BUND angehören, zu einem zweitägigen Obstbaumschnittkurs auf unsere Streuobstwiese "Kirschenberg" bei Hornburg eingeladen.

Geschäftsführer Volker Meier begrüßte gemeinsam mit der 2. Vorsitzenden der Kreisgruppe des NABU Wolfenbüttel, Cornelia Schilling, die Interessierten und stellte als Referentin die Pomologin (Obstkundlerin) Sabine Fortak vom Verein ASt e.V. vor.

Zahlreiche Landwirte , aber auch Mitglieder der Naturschutzverbände und sonstige, an Obstbaumpflege Interessierte, hatten sich zu der Veranstaltung angemeldet.

Der erste Teil wurde in der benachbarten Traditionsgaststätte "Willeckes Lust" durchgeführt. Hier wurde nach der Begrüßung mithilfe von Lichtbildern in die allgemeinen Grundlagen und die Theorie des sogenannten "Oeschberg-Baumschnitts" eingeführt.

 

Am folgenden Tag ging es frühzeitig bei eisigen Temperaturen weiter. Nach einer Begrüßung durch Klaus-Dieter Bartels, den Verantwortlichen für den Kirschenberg des NABU, wurde zunächst geeignetes Werkzeug für den Obstbaumschnitt vorgestellt und erklärt.

Weiter ging es auf einer benachbarten Obstwiese vor den Toren von Hornburg, um Jungbäume zu beschneiden und das erlernte Wissen anzuwenden. Da die Gruppe rund 40 Teilnehmer stark war, waren noch zwei weitere Baumexperten von Sabine Fortak dazugeholt worden. Die Teilnehmer/innen teilten sich in mehrere Gruppen auf, um nach reiflicher Überlegung und erst nach dem "OK" der Experten, die ersten Schnitte anzusetzen.

Dabei musste zwischen Leittrieben, der Stammverlängerung, Fruchtholz und, und, und...  unterschieden werden.

 

Zur Mittagszeit kehrte die Gruppe zu einem leckerem, heißem Eintopf bei "Willeckes" ein. Hier wurde sich angeregt ausgetauscht, Fragen konnten geklärt werden und anschließend ging es gut aufgewärmt zum zweiten praktischen Teil auf unsere Streuobstwiese. Hier wurden vorwiegend ältere Bäume nachgeschnitten.

Bei den größeren Bäumen kamen auch die langen (3 m) Einholmleitern zum Einsatz. Diese lassen sich besonders gut auf schwierigem, unebenem Gelände an die Bäume anlegen.

 

 Im vergangenen Jahr hatte der Landschaftspflegeverband Wolfenbüttel einen Obstbaumschnittkurs auf Anregung von Olaf Dalchow, BUND-Kreisvorsitzendem in Wolfenbüttel, durchgeführt. Damals waren die begehrten Plätze so schnell vergeben, dass wir auf die Idee kamen, einen weiteren Kurs auch in diesem Jahr durch den Landschaftspflegeverband anbieten zu lassen.

Da auch in diesem Jahr die Nachfrage wesentlich größer war, als freie Plätze vorhanden waren, musste leider einigen Interessierten abgesagt werden.

Die Überlegungen der Veranstalter tendieren daher zu einem weiteren Angebot im Jahr 2019.

Fotos: Heinz Gutt


20.01.2018: Biotoppflege in der ehemaligen Wölky-Kiesgrube bei Isingerode

Fotos: Cornelia Schilling

Wir hatten unsere Mitglieder zu einem Biotoppflegeeinsatz in die ehemalige Wölky-Kiesgrube bei Isingerode eingeladen.

Die Fläche wird seit knapp 30 Jahren von uns und stellt ein wichtiges Refugium für Amphibien, Insekten und Pflanzen dar. Mit dabei war erstmals auch ein Flüchtling aus Liberia, der im vergangenen Jahr durch Vermittlung der Freiwilligenagentur Wolfenbüttel unserer Gruppe gestoßen ist. Seitdem unterstützt er den Verein tatkräftig und hat die Möglichkeit seine schon vorhandenen Deutschkenntnisse stetig zu verbessern.

Geplant war, aufwachsende Triebe von Brombeeren, Wildrosen, Birken und Pappeln von der Fläche und den Hängen zu entfernen.

Gearbeitet wurde mit der Spitzhacke aber auch mit Ast- und Rosenscheren. Durch die Maßnahme werden beispielsweise seltene, geschützte Pflanzen freigestellt, damit sie sich besser entwickeln können.

In der Fläche befinden sich auch vier Amphibienlaichgewässer und die darin lebenden Tiere brauchen für ihre Entwicklung unbeschattete Teiche. Durch das rechtzeitige Entfernen der Bäume, soll das zunehmende Zuwachsen der ehemaligen Kiesgrube verhindert werden.

Anschließend waren alle Teilnehmer zu einem leckeren Eintopf in den "Itschenkrug" geladen. Hier wurde sich in gemütlicher Runde aufgewärmt und ausgetauscht.


21.10.2017: Biotoppflege in der ehemaligen Wölky-Kiesgrube bei Isingerode

Fotos: Cornelia Schilling

Zum wiederholten Male in diesem Jahr trafen sich einige von uns, um in der ehemaligen Wölky-Kiesgrube bei Isingerode Biotoppflege durchzuführen. Mit Spitzhacke und Scheren wurden Brombeerranken und aufwachsende Birken weggeschnitten. An einem Südhang wurden Hartriegel und Weißdorn entfernt, damit seltene Pflanzen wieder Licht für ihre Entwicklung erhalten.

Desweitern wurden Bäume gefällt, um deren Aussamung und damit das Zuwachsen der Kiesgrube aufzuhalten.

Während der Arbeiten konnten einige Vorkommen der seltenen Golddistel gesichtet werden.

In einem Steinhaufen wurde ein Kammmolch entdeckt. Diese verstecken sich dort gerne, weil sie die gespeicherte Wärme lieben.

Nach drei Stunden Arbeit haben wir uns mit Apfelsaft von unserer Streuobstwiese, selbstgebackenem Kuchen und Kaffee gestärkt, bevor es wieder nach Hause ging.


4.08.2017: NABU-Grillabend

Fotos: Hans-Henning Gerberding

Pünktlich um 18 Uhr trafen sich Mitglieder des NABU sowie Interessierte am Ortsausgang von Gielde in Richtung Gut Lüderode, das urkundlich erstmals im Jahre 1305 als Lüd-Rode unter einem Sigfrid de Lutherode Erwähnung fand. Das Rittergut mit einer Kapelle (1453) wechselte im Laufe der Jahrhunderte häufiger den Besitzer. Im Jahre 1888 wurde es von der Familie Wätjen erworben, die auch heute noch den Gutshof bewohnen und die umliegenden Land- und Waldflächen bewirtschaften.

Die kleine Gruppe startete zu einer kleinen Exkursion auf dieses Privatgelände, um vielleicht den dort vorkommenden Schwarzmilan zu sichten. Nachdem die Wanderer per PKW nach Lütgerode gefahren waren, ging es ab dem Gutshof zu Fuß unter Führung des ortsansässigen NABU Mitglieds Michael Haiduk auf Wirtschaftswegen zu einem verwunschen wirkenden Teich. Der Weg dahin führte uns durch eine liebliche hügelige Landschaft. Am Wegesrand z.T. mächtige Eichen und urig fächerförmig gewachsene Bergahornbäume.

Kleintiere wie ein Lederlaufkäfer, eine Horde kleiner Frösche, die gerade den Weg querten aber auch Glockenblumen und der bittersüße Nachtschatten mit seinen giftigen Früchten am Wegesrand und viele andere Pflanzen begegneten uns.

Über dem See, der mit seinen teilweise abgestorbenen Bäumen und dem verfallenen Steg tatsächlich einen verwunschenen Eindruck hinterließ, zog gerade ein Bussard seine Kreise. Im vermutlich von den Regenfällen der letzten Tage muddig wirkenden Wasser ein dicker Karpfen. Den erhofften Schwarzmilan blieb uns die Natur dieses Mal aber schuldig. Um 20 Uhr trafen sich die nun schon hungrigen Wanderer mit ein paar weiteren Mitgliedern des NABU am idyllisch im Wald gelegenen Feuerwehrgrillplatz in Gielde. Bereits bestens von Jochen und anderen Helfern vorbereitet, musste das mitgebrachte Grillzeug nur noch aufgelegt werden.

 

Ein schöner Grillabend mit leckeren Speisen und vielen persönlichen Gesprächen fand in der Dunkelheit gegen 22:45 schließlich seinen Ausklang-

 

Dafür an die Organisatoren Cornelia und Jochen aber auch Michael Haiduk nochmals ein dickes Dankeschön.

Text: Hans-Henning Gerberding

 


18.06.2017: Ausflug zum Großen Moor bei Gifhorn

Fotos: Cornelia Schilling


05.11.2016: Biotoppflege auf unserer Streuobstwiese Kirschenberg

Fotos: Cornelia Schilling


30.10.2016: Ausflug zum ehemaligen Eisenerz-Tagebau Haverlahwiese

Fotos: Cornelia Schilling

Die Grube Haverlahwiese im Salzgitter-Höhenzug war einst der größte Eisenerz-Tagebau Deutschlands. Walter Wimmer vom NABU Salzgitter, langjähriger Kenner des Gebietes, stellte das Landschaftsschutzgebiet mit seiner vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt vor. Noch ist der ehemalige Tagebau durch große offene Flächen mit ihrer eigenen Lebenswelt gekennzeichnet, doch langfristig wird der Wald auch dieses Gebiet wiedererobern. Wir haben eine vielfältige Landschaft mit Wald, Magerrasen, seltenen Offenboden-Lebensräumen, aber auch Tümpel, Teiche und vieles mehr erlebt. Überrascht hatte uns alle die große Vielfalt der Pilze.


24.09.2016: Ausflug zu unserer Streuobstwiese Kirschenberg

Es wurde eifrig gepflückt!
Es wurde eifrig gepflückt! Foto: Cornelia Schilling

Am Samstag, 24. September hatten wir zu einem Ausflug auf unsere Streuobstwiese bei Hornburg eingeladen. Gegen Spende durften Äpfel gepflückt und Most aus unseren Äpfeln mit nach Hause genommen werden.

Bei strahlendem Wetter mit sommerlichen Temperaturen hatten über 50 Interessierte den Weg auf unsere Wiese gefunden. Nachdem Klaus-Dieter Bartels auf die Besonderheiten der Streuobstwiese eingegangen war wurde ein erster Erkundungsgang unternommen.

Mit Apfelpflückern ausgestattet oder aber auch einfach mit der Hand, soweit der Arm halt reichte, ging es dann ans Apfelpflücken. Von Baum zu Baum wurde probiert und sich untereinander über die am besten schmeckenden Sorten ausgetauscht. Nebenbei erklärte Klaus-Dieter die unterschiedlichen alten Sorten, ihre geschmacklichen Besonderheiten oder aber auch für welchen Gebrauch sie angebaut werden.

Rolf Reichelt ging mit den Kindern die Nistkästen ab, um diese zum Ende der Saison zu kontrollieren und zu reinigen. Es wurde überlegt, welche Vogelarten in den Nistkästen gebrütet hatten (zu erkennen am Nistmaterial) und einmal sprang auch eine überraschte Maus aus ihrem Versteck.

Von der NAJU-Leitung waren Andrea Onkes und Margit Bichelmeier dabei und auch Dirk Nitsche der Waldpädagoge, der bei der NAJU Aktionen für die Kinder anbietet war für die Kinder und Eltern ansprechbar.

Für die Kinder waren Fragebögen zum Thema Lebensraum Streuobstwiese vorbereitet worden und auch für die Erwachsenen lagen Materialien zum Thema aus.

Die Stimmung war gut, es wurden Körbeweise Äpfel gepflückt und der Most war innerhalb kürzester Zeit gegen Spende abgegeben.

Gegen 16.00 ging es dann zur Gaststätte Willeckes Lust, wo Frau Willecke  für uns gebacken hatte. Hier wurde der Nachmittag gemütlich bei Gesprächen und leckerem Kuchen und Kaffee beendet.

 

Wir haben uns entschieden noch Mitte Oktober (15. 10.) diesen Jahres wieder Äpfel zum Mosten zu ernten, da die Nachfrage nach dem Saft unsere Erwartungen vollkommen übertroffen haben!

Wer mithelfen möchte, kann sich gerne über unser Kontakt-Formular an uns wenden.

 


19.06.2016: Ausflug zu den Herzogsbergen bei Cremlingen

Fotos: Andrea Onkes

Geführt von Robert Slawski und Eva Goclik vom BUND Braunschweig ging es auf einem rund 6 km langem Rundgang durch dsa ehemalige Truppenübungsgelände Herzogsberge bei Cremlingen. Durch die militärische Nutzung bis 2004, die Landwirtschaft und Betretung ausschloss, haben sich auf dem etwa 625 Hektar großen Gelände wertvolle Biotope für gefährdete Pflanzen- und Tierarten entwickelt. Die weitläufigen Grünflächen  werden nur extensiv genutzt und von einem Schäfer mit seiner Herde vor Verbuschung bewahrt. Seit 2004 ist es als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.


20.03.2016: Ausflug zum NABU-Artenschutzzentrum Leiferde

Unter Leitung von Bärbel Rogoschik haben wir das NABU-Artenschutzzentrum Leiferde, eine Auffangstation für Wildtiere und Umweltbildungsort besichtigt.

Im vergangenen Jahr wurden dort über 2.100 Tiere zur Pflege aufgenommen. Die größte Gruppe wurde wieder von den heimischen Wildvögeln gebildet. Gründe für die benötigte Pflege resultieren beispielsweise aus dem Verlust der Elterntiere, Kollisionen mit Autos oder Scheiben oder auch extrem heißen Temperaturen gegen Ende der Brutzeit.

Auch die Störche konnten wieder beobachtet werden. Nachdem Anfang Februar das Weißstorchenmännchen „Fridolin“ aus seinem Winterquartier zurückgekommen war und sein Nest auf dem Schornstein besetzt hate, ist Anfang März seine vorjährige Partnerin „Friedericke“ dazugekommen.

Im Anschluss an die Führung sind wir noch mit einer kleineren Gruppe durch das Naturschutzgebiet Viehmoor, eine Feuchtwiesen- und Teichlandschaft gewandert.


28.02.2016: Ausflug zum nördlichen Kiesteich bei Isingerode

Fotos: Cornelia Schilling


09.04.2015: Käfer, Raupen und Insekten - ein Streifzug durch die Insektenwelt, Vortrag von Heinz Gutt, Wolfenbüttel

Aurorafalter
Aurorafalter. Foto: Heinz Gutt